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Daniele
Gast


Set the universe on fire - Die Warpflames im Einsatz Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo Toppers und Topperinas (haben wir Frauen im Forum?)

Die Warpflames, meine Thousand Sons Sekte, haben ein simples Ziel im "Leben": Fackelt die Galaxis ab!

Da sie da auch relativ fleißig, wenn auch auf den ersten Blick nicht übermäßig erfolgreich dran arbeiten, ist es den Schreibern des Imperiums nicht entgangen, sodass vereinzelte Berichte ihrer Aktivitäten sogar archiviert wurden.

Diese werde ich euch hier in diesem Threat mal mehr - mal weniger - ausführlich darstellen.

Enjoy smile

Wer wissen will, wieso der Threat so nen coolen Namen hat:
Glory Hammer - Set the Universe on Fire

18 Nov, 2018 12:04 00
Daniele
Gast


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Zu den allerersten Einsätzen der Warpflames gehörte eine Schlacht gegen die Grey Knights von Carnosaurus.

Die Schlacht ist schon eine Weile her und die Inquisition hat immer eine schützende Hand über ihren Aktivitäten, doch ein paar Details sind erhalten geblieben. Da ich gerade gesehen habe, dass ich den Spielbericht damals doch tatsächlich geschrieben habe, bin ich so frei einfach zu verlinken

18 Nov, 2018 12:09 10
Daniele
Gast


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Imperialen Agenten und Observationseinrichtungen kamen vereinzelte, beschädigte Daten von einem Auftauchen der Warpflames in Zusammenhang mit Tyranidenaktivitäten zur Kenntnis.

Die Schlacht liegt noch nicht so lange zurück und es handelte sich um die Schwarmflotte Kraken unter der Führung einer Xenoskreatur namens Gygas!

Allerdings konnte die Observationsdrohne HJ_X99b nur einen kurzen Überflug durchführen, bevor sie im Sporenregen der Invasion vernichtet wurde. Die meisten Informationen stammen aus dem Bericht des Assassinenadepten Perkas, der als Augenzeuge des Schlagabtauschs anwesend war.

Die Warpflames konfrontierten den Schwarm aus ungeklärten Gründen frontal, während der Invasion einer imperialen Welt, die bereits dem Exterminatus überantwortet worden war. Die planetare Struktur war durch massives Bombardement bereits schwer beschädigt, dennoch trieben sich noch Xenoshorden an der Oberfläche herum und die Warpflames tauchten aus dem Warp direkt auf der Oberfläche auf.



So gering die organische Masse einer Thousand Sons Streitmacht auch sein mag, der Schwarm reagierte instinktiv sofort auf ihre Präsenz und stürzte sich auf die Häretiker.

Die Warpflames hatten aber die Initiative und die konnten den Ansturm der Symbionten zumindest im Zentrum durch einen Doombolt ausbremsen, durch den respektvollen Abstand zur Tyranidenarmee konnten sie ihre Bolter aber nicht effektiv zum Einsatz bringen und der Predator konnte auch nur mäßigen Schaden an einem der geflügelten Tyranten anrichten.

Die Flut der Xenos brach dann auf der rechten Flanke über einen isolierten Trupp Rubricae herein, deren Hexer sich zuvor selbst im Warp verloren hatte. Die Genestealers radierten den Trupp erwartungsgemäß aus.



Was danach geschah ging überwiegend in den Tumulten des Planetensterbens unter, aber bestätigt ist, dass die Thousand Sons mehrere Artefakte aus den Ruinen bergen konnten, bevor ihre Verluste so groß wurden, dass sie dem Schwarm das Schlachtfeld überlassen mussten. Auch Ahriman war zugegen und konnte zwei der Tyranten auslöschen. Er entkam aber anschließend mit den Resten seiner zerschlagenen Truppe ins Wegenetz.

Die Tyraniden konnten den Thousand Sons viele angestrebte Misisonsziele verweigern und auch den größten Teil der entsandten Truppen ausschalten.

Zum Glück für das Imperium brach kurz nach der Flucht der Ketzerischen Space Marines die Planetenhülle endgültig und überantwortete die Xenos ihrer verdienten Vernichtung.

18 Nov, 2018 12:42 33
Daniele
Gast


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Jüngste Ereignisse konnten aus erster Hand vom Ordensmeister Azrael der Dark Angels bezeugt werden.

Der Erzhexer Ahriman tauchte mit einer Streitmacht in einem imperialen Sektor im Segmentum Hilgertium auf und durchsuchten dort die Ruinen einer imperialen Festungsanlage.

Scheinbar waren sie sich aber im Vorfeld der Anwesenheit zahlreicher Scouttrupps der Dark Angels nicht bewusst, die somit heimlich eine mächtige Streitmacht ihrer Ordensbrüder herbeiriefen.

Das taktische Genie des Ordensmeisters war verantwortlich dafür, dass die Thousand Sons nach einem extrem kurzen Schlagabtausch, sofort den Rückzug antraten.

Der Leviathan Dreadnaught vernichtete kurzerhand einen Trupp der Rubricae, während die Predators des Ordens gleich noch ihr ketzerisches Gegenstück und einen Helbrute ausschalteten. Die verbliebenen Thousand Sons, konnten sich der Übermacht der Dark Angels nicht entgegenstellen und traten augenblicklich den Rückzug an.

Bisher ist uns von keinerlei Vid- oder Pictaufzeichnungen der Schlacht bekannt.

Der Imperator beschützt!

18 Nov, 2018 12:52 48
Ezze
Halbgott mit Bolter




Dabei seit: 16 Apr, 2016
Beiträge: 2017

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Feiges Gelump! Kämpft!

_______________
Dead Man’s Hand - Warhammer - Bushido - Mortheim - Kings of War Vanguard

18 Nov, 2018 14:27 23 Ezze ist offline Email an Ezze senden Beiträge von Ezze suchen Nehmen Sie Ezze in Ihre Freundesliste auf
Daniele
Gast


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Heute gingen beim Adeptus Concilium massive Beschwerden von Tau der Himmelskaste bezüglich eines Friedensbruches auf der Welt Cas'uan IV ein, welche behaupteten, dass Terra den Tau durch Truppen des Adeptus Astartes schweren Schaden zugefügt hätten.

Nachforschungen und Untersuchungen der von den Tau bereitgestellten "Beweise" ergaben, dass es sich hier wiederum um Aktivität der berüchtigten Warpflames Sekte der Thousand Sons handeln muss.

Dem imperialen Sachbearbeiter ist es hierbei ein Rätsel, wie die Legion nur einen Tag nach dem Gefecht gegen die Dark Angels an einem so weit entfernten Ort wieder auftauchen konnten. Es muss sich aber um die gleiche Sekte handeln, da sie ebenfalls unter dem Kommando Ahrimans unterwegs waren!

Da die Tau dank ihrer hochentwickelten Drohnentechnologie detaillierte Schlachtdaten übermitteln konnten, folgt ein ausführlicher Bericht des Zusammenstoßes:

Eine Streitmacht der Thousand Sons Legion erschien im Schutz der letzten Nachtstunden durch Warpportale in unmittelbarer Nähe eines Grenzpostens der Tau im British-Sektor des Planeten Cas'uan.

Die telemetrische Analyse ergab folgende Zusammensetzung der Agressoren:

WARPFLAMES

HQ
Ahriman × 1
Disc of Tzeentch × 1

Daemon Prince of Tzeentch × 1
Wings × 1

Exalted Sorcerer × 1
Disc of Tzeentch × 1

TROOPS
Chaos Cultists × 9
Cultist Champion × 1

Rubric Marine × 9
Aspiring Sorcerer × 1

Rubric Marine × 9
Aspiring Sorcerer × 1

Rubric Marine × 9
Aspiring Sorcerer × 1 Dieser Trupp erschien zu einem späteren Zeitpunkt durch ein weiteres Portal.

ELITES
Helbrute x1
Helbrute x1

HEAVY SUPPORT
Chaos Predator x1
Forgefiend x1

Die Tau waren wachsam und hatten ihren Außenposten mit mobilen Verteidigungsanlagen verstärkt. Als das Chaos erschien mobilisierten sie sofort eine Streitmacht und forderten Verstärkung an:

TAU

HQ
Commander in XV86 Coldstar Battlesuit × 1

Cadre Fireblade × 1
Tactical Drone × 2

Cadre Fireblade × 1
Tactical Drone × 2

TROOPS
Fire Warrior × 11
Fire Warrior Shas'ui × 1

Fire Warrior × 11
Fire Warrior Shas'ui × 1

Kroot × 10

Kroot × 10

ELITES
Krootox Rider × 2

Krootox Rider × 2

Kroot Shaper

Crisis Shas'ui × 3
Tactical Drone × 6
Crisis Shas'vre × 1

FAST ATTACK
Kroot Hound × 12

Pathfinder Team
Pathfinder × 5
Pathfinder Shas'ui × 1

TX4 Piranha × 2
MV1 Gun Drone × 4

HEAVY SUPPORT
TX7 Hammerhead Gunship × 1
MV1 Gun Drone × 2

TX78 Sky Ray Gunship × 1
MV1 Gun Drone × 2

FORTIFICATION
Tidewall Shieldline × 1
Tidewall Defence Platform × 1

Tidewall Shieldline × 1
Tidewall Defence Platform × 1

Tidewall Droneport
Tidewall Droneport × 1
Tactical Drone × 4

Die Angaben zur Taustreitmacht müssten von der Kaderführung noch bestätigt werden und wurden nur aus den Aufzeichnungen der Schlacht rekonstruiert.

Da die Schlacht zur finstersten Stunde der Nacht auf Cas'uan stattfand, konnten die Heretic Astartes extrem nah an die Linien der Tau heranrücken, ohne bemerkt zu werden. Ob die Finsternis komplett weltlichen Ursprungs war, müssen Untersuchungen noch klären. Das einzige Ziel des Angriffs schien darin zu bestehen, möglichst großen Schaden an der Verteidingung der Tau anzurichten. Womöglich steht ein weiterer Angriff auf diesen Sektor bevor.

Die Thousand Sons brachen auf einer schmalen Front in die Verteidigungslinie der Xenos. Ein Forgefiend, ein Trupp Rubricae und Ahriman selbst stellten dabei die linke Flanke, der Warlord des Streitmacht - ein geflügelter Dämonenprinz, 2 Helbrutes und ein weiterer Trupp der unheiligen Kriegergeister stellten das Zentrum und eine Exalted Sorceress, die einen Predator im Annihilator Schema begleitete nahmen die rechte Flanke der Formation ein.

Die Tau waren aber gut im Gelände verbarrikadiert und schlossen die freien Flächen im Terrain durch ihre Tidewall Shiellines. Die linke Flanke war hierbei stärker befestigt, denn dort waren zwei Kader aus Feuerkriegern, ein Skyray-Raketenpanzer, die komplette Kaderführung, sowie die Pathfinders in den Verteidigungsanlagen verschanzt.

Dem Zentrum stellten sich die Kroot-Verbündeten der Tau, ebenfalls geschützt durch die mobilen Schildwälle.

Die rechte Flanke deckte ein Hammerhead-Gefechtspanzer allein.



Der Vorstoß des Chaos war durch die unnatürliche Finsternis hervorragend geschützt, da die meisten Waffensysteme beider Seiten keine Ziele finden konnten.
Daher rückten fast alle Chaostruppen im gestreckten Marsch vor, allerdings nicht der Forgefiend, denn dieser wurde von Ahriman persönlich angetrieben und mittels Warpzeit in unmittelbare Nähe der ersten Tidewall gepeitscht. Der Predator im Süden brach bis in die alte imperiale Bastionsanlage durch und zündete dort Nebelwerfer.

Der Forgefiend ließ nur wenige Meter von der Tidewall entfernt ein höllisches Inferno auf die Barriere einhageln!
Durch Stratagems gepusht durfte die Dämonenmaschine Treffer- und Verwundungswürfe wiederholen und bließ die Tidewall mit ihren Hadesgatlings und der Ektoplasmakanone einfach weg! Dabei wurde ein Geschoss von dem Kraftfeld reflektiert und kostete die Maschinenkreatur einen LP.

Erste Bilder entstanden während der Offensive des Chaos:


Die Feuerkrieger, die sich aus dem Inferno retten konnten (alle!), klopften sich gerade den Staub von der Rüstung, als die Bestie bereits in den Nahkampf rauschte! Die gesammelte Taustreitmacht gab Abwehrfeuer, konnte der Kreatur damit aber nur einen LP abnehmen.

Eine EMP-Granate traf allerdings den Dämon, so dass der Nahkampf nicht einen Tau das Leben kostete.

Die Gegenoffensive der Xenos begann augenblicklich und in disziplinierter Form. Die Gefechtsplattform der Tidewall, noch intakt, schwebte auf Abstand, die Piranhas und der Commander flogen über die den Forgefiend hinweg und eine ganze Batterie von Drohnen schwebte auf dem Feld herum.
Die im Nahkampf gebundenen Feuerkrieger zogen sich zurück, um ein freies Schussfeld zu ermöglichen.
Der Hammerhead navigierte um die Bastion im Süden herum, um den Predator auszuschalten und der Krootkader blieb in seinen Bunkern.

Die Tau ließen sich nicht lange bitten, die Dreistigkeit des Chaos mit geballter Feuerkraft in ihre Schranken zu weise. Die komplette linke Flanke eröffnete das Feuer auf die Schmiedbestie, die den meisten Beschuss einfach schluckte und kaum Schaden nahm. Obwohl sich bereits 5 Zielmarker auf ihr befanden.
Daher startete der Skyray alle seine Lenkraketen, um die Kreatur aus der Nähe der Feuerkrieger zu sprengen!

Tatsächlich trafen alle 6 Raketen und 5 davon durchschlugen selbst die dämonischen Energien, die den Forgefiend schützten! Das Ergebnis war eine höllische Explosion, die nichts von der Bestie übrig ließ.


(Die Würfel zeigen die Schadenswürfe der Raketen an, 26... mehr als das doppelte der ursprünglichen LP des Forgefiend xD)

Am anderen Ende der Verteidigungslinie der Tau, wollte alles was eine Waffe halten konnte, die Vernichtung des Predators! Doch dieser, geschützt durch Nebelwerfer und Deckung, verlor nicht einen einzigen Lebenspunkt. Selbst der Hammerhead, gebeutelt durch Bewegung und den Nebel, konnte keinen Schaden anrichten.

Aber die Kroothunde, die sich über den Hügel aus der Verteidigungslinie heraus auf die Jagd begeben hatte, stürzten sich nun auf die unseeligen Kultisten. Das Ergebnis waren 6 tote Kultis und 4 tote Hunde, der Battleshock erledigte die übrigen Kultisten und auch ein paar Kroothunde zogen sich aus der Schlacht zurück.

18 Nov, 2018 15:42 20
Daniele
Gast


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Langsam schien sich nun die Dunkelheit zu lichten, denn die Waffensensoren beider Seiten konnten nun Ziele ausmachen, die sich in mittlerer Distanz befanden (man konnte nun 18" weit sehen).
Da der überwiegende Teil der Thousand Sons bereits in Reichweite war, begann nun der Durchbruch durch die letzte Tidewall.
Die Hellbrutes stampften um die Kroothunde herum und warfen sich auf die Verteidigung, der Predator fuhr rückwärts aus seiner Deckung und begab sich so nah wie möglich an den Hammerhead, damit auch sein Melter in kurzer Reichweite sein würde. Die Exalted Sorceress Asmodea segnete den Predator mit Vorhersicht, was seine Trefferwürfe um +1 modifizieren würde, konnte ihm aber leider den 5+ Rettungswurf nicht noch bescheren.
Ahriman warf den Dämonenprinz mit Warpzeit gleich über die Mauer in den Rücken der Taustreitmacht, der sich dort auch gleich mit diabolischer Stärke um eine Bonusattacke und zwei Punkte Stärke aufstockte.
Aus dem Warp tauchte ein dritter Trupp Rubric Marines im Norden der Schlacht auf, um die verlorene Schmiedebestie auszugleichen, während die zweite Truppe Rubrics sich schön nahe an die Piranhas heranbewegte, um ggf. die Schussbahn auf den Commander freizuräumen.
Ahriman hatte sich dem Zentrum angeschlossen, um dort zu unterstützen.

Was er in sofern auch tat, dass er die Kroothunde mit einem 11er Smite komplett ausradierte.
Der neu erschienene Aspiring Sorceror verschleierte seine Kameraden aus dem bereits kämpfenden Trupp mit Glamour of Tzeentch, was den Beschuss gegen sie erschweren würde.

Dann eröffneten die Thousand Sons das Feuer.

Der Tau Commander warf ein Störsignal auf die Neuankömmlinge, um ihre Genauigkeit zu reduzieren.
Dann hagelte es Bolterfeuer. Einer der Piranhas wurde zerstört und explodierte, was den zweiten beinahe noch mitnahm, doch dieser blieb mit 1 LP intakt.

Der Predator ließ sich durch das Stratagem den Malus fürs Bewegen nehmen und konnte nun mit BF 2+ auf den Panzer vor sich feuern, was den Hammerhead auch dezente 10 LP kostete.
Die Hellbrutes gaben alles, aber trotz der Hilfe der Rubricae konnten sie die Tidewall nur auf einen LP reduzieren...

"IDIOTEN!" brüllte Ahriman übers Schlachtfeld und nahm eine besondere Boltpatrone aus einer Tasche an seinem Gürtel, murmelte ein paar Worte und feuerte das glühende Geschoss auf die Tidewall, welche daraufhin in einem riesigen Inferno verging! Alles musste man selbst machen...


Man beachte das Legomotorrad, welches natürlich nicht zur Schlacht gehörte, aber auf misteriöse Weise dort aufgetaucht war...

Da nun der Weg in die Kroot frei war, warfen sich die Helbrutes und der Dämonenprinz auch gleich auf die Beute.
Eine Gravitationsdrohne (oder so) reduzierte aber den Schwung des einen Helbrutes ausreichend, damit er es nicht bis zu den Kroot schaffte und auf halbem Wege stecken blieb. Der Dämonenprinz nahm sich dafür gleich den ganzen Trupp vor und riss ihn in Stücke!

Der zweite Helbrute nahm sich die Krootoxe und den Krootweisen zur Brust, erlitt aber im Abwehrfeuer schweren Schaden. Trotzdem kam er durch, seine Leistung war aber nicht befriedigend...


Die Tau lösten sich daraufhin wo sie konnten aus den Nahkämpfen. Der letzte Piranha schwebte, rauchend in den Schutz einer Friedhofsruine, ließ aber seine Drohnen zurück, um die Rubricae zu blockieren, der Commander bewegte sich so schnell über das Schlachtfeld, dass man glauben konnte, er sei teleportiert und passend dazu trafen die angeforderten Verstärkungen der Tau in Form eines Krisis Teams genau bei seiner Position ein und fielen den Rubricae in den Rücken. Die Krootoxe und der Weise nahmen Abstand von dem Helbrute und der Hammerhead schwebte wieder um die Bastion herum und richtete seine Waffen auf den Dämonenprinzen aus. Gleichzeitig liefen Hilfssysteme, aktiviert durch ein Stratagem, an und reparierten den Panzer notdürftig.

Der größte Teil der Taustreitmacht legte nun die Waffen auf den Dämonen an und konnte den Günstling Tzeentchs einfach nicht verletzen. Seine Rüstung und seine Verbindung zum Gott des Schicksals bewahrten ihn vor der Masse der Geschosse, bis letztlich der Hammerhead seine Waffen auf ihn entlud. Dies war selbst für den Prinzen zu viel und er verließ die Materielle Ebene vorübergehend...

Der übrige Beschuss auf die Rubricae prallte überwiegend harmlos an den versiegelten Rüstungen der Legionäre ab, dennoch mussten ein paar der Marines endgültig dahinscheiden.

Dann taten die Tau etwas, was die Anhänger Tzeentchs irritierte und griffen mit zwei Drohnenschwärmen und den Krisis-Kampfanzügen die Rubricae im Nahkampf an! Diese Handgemenge war auf beiden Seiten ereignislos... Not traf auf Elend.

Noch erschütternder war der Wagemut der Panzerbesatzung der Tau. Der Hammerhead ließ die Triebwerke hochfahren, um gegen den Predator zu stürmen! Die uralte Maschine war aber nicht zu irritieren und legte mit Boltern, Raketenwerfern, Melter und Laserkanonen eine Wand aus Abwehrfeuer und der Hammerhead verdampfte in der folgenden Explosion.

Die Finsternis blieb beim aktuellen Niveau und die Thousand Sons fuhren in ihrer Offensive fort. Der gebundene Rubric-Trupp blieb wo er war, der andere rückte auf die Feuerkrieger vor.

Der kaum beschädigte Helbrute, der seinen Angriff durch die Drohen nicht geschafft hatte, preschte kreischend und fluchend auf die Tau in der Drohnenstellung zu. Der andere hielt auf seine flüchtige Beute zu. Der Predator umfuhr den Bastionsturm und griff nun in die eigentliche Schlacht mit ein, während Asmodea ihn flankierte und wieder mit Vorhersehung segnete.

Die Rubricae im Schatten der Bastion rückten ebenfalls vor, doch als ihre Hexe den Warp beschwor, um den Helbrute zu heilen, ging etwas fürchterlich schief und sie wurde in den Warp katapultiert, zusammen mit 2 weiteren Trupplern.

Der Hexer des Trupps im Nahkampf verschleierte wieder den Trupp von Vatra P'tra, um deren Vormarsch auf die Tau zu erleichtern, dem sich nun auch Ahriman anschloss. Die pisonische Gealt der Thousand Sons ließ sie in dieser Runde aber mehr oder weniger im Stich, denn kaum eine weitere Psikraft wollte gelingen.

Die Schussphase forderte aber wieder Opfer, auch wenn es in erster Linie unbelebte Materie war. Der Predator und die Helbrutes zerstörten beide Befestigungen im Zentrum, sowohl die der Kroot, als auch die des Drohnencontrollers. Die Truppe von Vatra entledigte sich einiger Feuerkrieger und dann ging es auch schon in den Nahkampf. Das kombinierte Abwehrfeuer der Tau konnte nichts bahnbrechendes erreichen, also kamen die Warpflames in den Nahkampf und Ahriman folgte ihnen.

Der Helbrute, der den Drohnencontroller erledigt hatte, griff ebenfalls an, konnte aber nur gerade so die Drohnen erreichen, während der andere Helbrute sich durch das Abwehrfeuer der Krootoxe kämpfte, um diese los zu werden. Asmodea warf sich auf den Krootweisen.

Die Nahkämpfe waren kurz und blutig. Ahriman und die Rubricae zerfetzten die Feuerkrieger, beim Pile-In machte ich aber den totalen Fehler, da ich vergaß, dass die Befestigung der Tau mich im Nahkampf bindet und ich bewegte dummerweise einen der Marines so, dass er diese berührte... heulen

Ahriman bewegte sich nach getaner Arbeit dann noch an einen der kleinen HQ-Tau heran. Der Helbrute zerlederte dann die Drohnen (wie unwürdig) und rückte auf die Späher nach; der andere Helbrute nahm sich je einen der Krootoxe als Futter vor und Asmodea erschlug den Krootweisen.
Der Nahkampf zwischen den Rubricae, den Drohnen und den Kampfanzügen, war weiterhin unspektakulär.

18 Nov, 2018 15:43 05
Daniele
Gast


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Die Tau taten dann wieder sehr tauige Dinge und verließen alle Nahkämpfe. Es lebe die "Fliegen" Regel. Die verbliebenen Feuerkrieger stiegen aus ihrer Verteidigungsanlage aus und schlossen sich der Handvoll übriger Verteidiger auf der linken Flanke an, die sich um den Sky Ray sammelten.

Der Tau Commander raste über das Schlachtfeld und formierte sich im Schutz von 4 Drohnen im Schatten des Hügels, um den Untergang der übrigen Chaos Space Marines zu besiegeln.

Die Schussphase war dann auch recht verheerend. Der Commander knallte den Helbrute ab, der Sky Ray und die Feuerkrieger ließen einen verheerenden Hagel an Geschossen auf Ahriman niedergehen, der sich an dieser Stelle auch gleich mal in den Warp rettete, aber so seine Streitmacht in der Obhut Asmodeas zurückließ.

Der Beschuss gegen den grauen Trupp ließ auch nur 1 Rubric Marine und den Hexer übrig, während der Spähertrupp sich noch den südlichen Rubric Trupp vornahm und diesen auslöschte (waren halt auch nur noch 2).

Im Nahkampf fraß der verbliebene Helbrute den letzten Krootox und die beiden Truppler des grauen Trupps mussten sich noch mit dem größeren Drohnenschwarm, welcher mit dem Krisis-Team erschienen war herumärgern, doch der Flammenwerfer nahm sich 2 davon und im Nahkampf fiel eine weitere Drohne, während die Anhänger Tzeentchs unverletzt blieben.

Ein weiteres Stück Finsternis verließ das Schlachtfeld, ob das wohl mit dem Verschwinden Ahrimans zu tun hatte?

Nun sah es schlecht aus für Asmodeas restliche Streitmacht. Doch die Hexerin ist nicht dafür bekannt leicht aufzugeben. Sie scheuchte den Helbrute auf den Hügel, um den Tau Commander auszuschalten und peitschte den Predator vorwärts, damit er sich um den Sky Ray kümmerte. Dazu beschenkte sie ihn wieder mit Vorhersicht und wollte dem Helbrute noch einen Rettungswurf schenken, doch was mit dieser Psikraft geschah, weiß nur der Warp...

Vatra gönnte dem Commander aber schonmal eine tödliche Wunde, als sie ihm einen Feuersturm des Tzeentch auf den Kopf regnen ließ, der Hexer des 2er Trupps versagte dabei seinen Trupp zu verschleiern und so kam denn die Schussphase.

Vatra, mit ihrem Trupp an die blöde Tidewall gebunden, schoss frustriert ein Loch in deren Panzerung, der Predator schoss auf volle Distanz mit allen Waffen auf den Sky Ray und obwohl letztlich nur 2 der Laserkanonen eine verwundbare Stelle trafen, fraß der Xenospanzer maximale 12 Schadenspunkte und blieb nur mit einem letzten Punkt stehen. Der Helbrute konnte den Commander der Tau nicht verwunden und so ging er zum Angriff über. Der Commander sah den Stahlbehemot auf sich zu stürmen und feuerte seine beiden Waffen auf ihn ab, ein glücklicher Treffer fand sein Ziel und es zerriss den Cybot in einer großen Explosion, welche dem Commander auch nochmal 3 tödliche Verwundungen beibrachte und ihn auf 2 LP reduzierte.

Vatras Trupp pilete sich wieder in den Nahkampf mit wenigstens einem Feuerkrieger, konnte diesen aber nicht verletzen und die Hexe selbst schlug noch frustrierter weiter vereinzelte Trefferpunkte von der Befestigung herunter...

Die Tau zogen sich danach wieder aus allen Nahkämpfen zurück und formierten sich, um den letzten großen Rubric Trupp anzugehen. Die Kampfanzüge behielten aber nach wie vor den grauen Trupprest in der Zielmatrix. Der Sky Ray, nun qualmend und dampfend, wagte nicht mehr sich zu bewegen und bildete den Sammelpunkt der überlebenden Tau. Doch der Tau Commander sah nun die letzte Chance die Gefahr durch den nach wie vor unverletzten Predator zu bannen. Er boostete über das Feld und stellte sich dem Höllenpanzer entgegen.

Die Tau konnten den Rubrics kaum etwas anhaben, dennoch erledigten die Kampfanzüge den Rest des grauen Trupps und der Commander brannte dreist 6 LP vom Predator herunter!

Anschließend warf sich der Anführer der Tau auf den Panzer, um ihn mit seiner Xenotech in Stücke zu schlagen, versagte aber leider und der Predator blieb aktiv.

Wieder klarte der Himmel auf und es dämmerte der letzte Spielzug des Chaos!
Asmodea, als letzte noch zu Bewegung fähig, navigierte sich in die Flanke des Tau Commanders, Vatra brannte nochmal tödliche Wunden in die Befestigung, die ihren Trupp im Nahkampf festhielt.

Asmodea wollte aber den Predator befreien und smitete den Tau Commander mit genau den 2 Mortal Wounds aus dem Universum, die sie brauchte!



In der Schussphase gelang Vatra dann das Wunder! Ihre Infernoboltpistole konnte den letzten Lebenspunkt der letzten Tidewall-Bunker-Dings nehmen! Das Geschoss musste irgendeine verwundbare Stelle getroffen haben, denn die folgende Explosion kostete mehrere Tau, 2 Rubricae und den Sky Ray das Leben!
Fanatic Fanatic Fanatic


Die Thousand Sons zerstören endlich den Bunker!

Da eigentlich der Predator den Skyray ausschalten sollte, dieser aber nun schon weg war, suchte dieser neue Ziele und fand den Piranha, der nur noch 1 LP hatte und schon das ganze Spiel über am Rande des Geschehens herumwuselte! Er legte alles an und feuerte, doch die Schäden, die er bereits davongetragen hatte, hatten seine Zieltelemtrie zu stark beschädigt und so verfehlten alle Waffen ihr Ziel und der dreimal verfluchte Xenosflitzer bunkerte die Siegespunkte für seine komplette Einheit -,_,-'



Aber Vatras Trupp konnte nun noch einmal zum Angriff übergehen, nahm zwar einen Verlust im Abwehrfeuer hin, konnte aber auch den Feuerkriegertrupp halbieren, der dann aber die Nerven behielt.

Der letzte Zug der Tau radierte bestand dann nur noch darin, die verbliebenen Rubrics auszuschalten, was in einer unwahrscheinlich knappen Schussphase auch gelang. Der letzte Schuss der abgegeben wurde, der letzte rollende Würfel, nahm den letzten LP des letzten Modells und so konnten sich nur Asmodea und der Predator aus der Schlacht zurück in den Warp retten.

[Anmerkung des Autors: Da wir nach Mission nur für vollständig vernichtete Einheiten den Machtwert der jeweiligen Einheit als Siegespunkte erhielten und ich nur 17/103 Machtpunkten retten konnte, gewannen die Tau recht deutlich, auch wenn die Chaoten gefühlt die ganze Schlacht über Druck ausüben konnten.

Von allen Spielen mit den Tzeentchis bis hier her, war dies das ausgeglichenste und das mit der meisten Spannung.

Velen Dank an British, der dafür extra aus Höhr-Grenzhausen in den finsteren Hunsrück gereist war.
Headbanger ]

Da die Analyse der Schlachtdaten die Angreifer eindeutig als Heretic Astartes identifizieren konnte, wurden die Anklagen der Tau als unangebracht eingestuft. Diese Beleidigung des Imperiums wird mit der Entsendung des Astra Militarum unter Befehl von Inquisitor Daedalus und der Unterstützung der Death Watch geahndet.

Der Imperator beschützt.

18 Nov, 2018 15:46 01
Daniele
Gast


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Zusätzlich gab es zwei Sichtungen der Warpflames in Zusammenhang mit Aeldari Aktivitäten. Vermutlich, da die Warpflames in Allianz zum Erzketzer Ahriman stehen, der bekanntlich aktiv die Nähe dieser Xenos sucht.

Das erste zusammentreffen war zwischen einem Killteam der Warpflames und einem der Drukhari. Die Warpflames verhinderten erfolgreich die Zerstörung technischer Einrichtungen durch die Xenospiraten.

Beim zweiten Gefecht trafen die Chaos Space Marines auf Harlequins, die versuchten ein Artefakt zu bergen, doch die Warpflames konnten das gesuchte Objekt sicherstellen und selbst bergen.

Details und Bildmaterial gingen im Warp verloren.

18 Nov, 2018 17:08 17
Daniele
Gast


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Gestern wurde eine Expedition der Warpflames von Orkheizas überfallen, die Folgen waren verheerend!

Eine dunkle Zorneswolke liegt über vielen Details der Schlacht, doch im Grunde war es wohl so, dass Tzeentch am Vorabend zuviel mit Nurgle gefeiert hatte und scheinbar die Grümhäute für seine Schützlinge hielt.
Dadurch waren die Würfel jenseits jeder Wahrscheinlichkeit gegen die Diener des Chaosgottes und gegen die Macht des Schicksals konnten sie aus eigener Kraft nicht bestehen.

Die erste Runde ging an die Thousand Sons und sie zerstörten 6/10 Waaaghbikes und einen Trukk, der beim auseinanderfallen noch einen Orkboy erschlug.

Dann ging der Rest der Grünhäute in die Offensive, war noch schneller im Nahkampf als Tyraniden (WTF ist mit diesen beschissenen 1. Runde Charges... 40k ist so broken! Das wäre nicht nötig, wenn die mal eine halbwegs brauchbare Waffenbalance hinbekämen, diese Regelkrüppel) und band mir damit 2 Trupps Rubricae.
Die Feuerkraft der Horde war auch nicht zu verachten und so verlor mein Forgefiend in der Schussphase gleich mal 9/12 LP.

Im Nahkampf sprang ihm mein Dämonenprinz bei, der in zwei Psyphasen nicht eine Warpzeit schaffte und nachdem die beiden zusammen dann die Orks aus dem zerstörten Trukk ausradiert hatten, waren sie in der Orkschussphase wieder frei...

Die Rubrics bekleckerten sich auch nicht mit Ruhm, trotz erschwerten Trefferwürfen für den Gegner und verbesserten eigenen Rettungswürfen radierte der Solo-Waaaghboss auf Karre in 2 Nahkampfphasen einen kompletten Trupp aus und der Rest der Truppe konnte die 4 dummen Bikes nicht umbringen.

Ich konnte keinerlei der taktischen Missionsziele erreichen und Flo nahm mal 3 in einem Spielzug durch... über eine reale Chance das Spiel zu gewinnen oder nur spannend zu halten, reden wir also auch nicht und am Ende von Spielzug 3 zogen sich die letzten 5 Thousand Sons, verwundet und verbeult in den Warp zurück...

Fazit: Es wäre nicht unmöglich gewesen ein ausgeglichenes Spiel zu haben, hätten die Würfel nicht wirklich ausnahmslos JEDE Gelegenheit ergriffen mich in die Scheisse zu reiten.

6 Schuss Orks auf die 5+ mit 4 Treffern, davon 2 6en, deren Zusatzschüssen mindestens 1 weiteren Treffer produzierten, waren Standardsituation, während 4 Rettungswürfe auf 4+ chronische 4 tote auf meiner Seite zur Folge hatten. Vielen Dank dafür.

War aber weder Flos Schuld, noch war das Gefühl von den Regeln verarscht zu werden so krass wie bei anderen Matches, aber dass der Ork-HQ-Triker im Nahkampf härter austeilt, als der Dämonenprinz, gleichzeitig schneller ist und dann noch 60 Punkte billiger, ist schon ein Schlag in die Fresse smile

kotzen

21 Nov, 2018 18:41 28
Wildschwein
Boss-Topper




Dabei seit: 23 Jul, 2017
Beiträge: 458

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Um deine Frage zu beantworten, jawohl eine Topperranerin treibt sich hier rum....hab ich gehört ;-)

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Nichts ist so beständig wie der Wandel.

21 Nov, 2018 19:58 27 Wildschwein ist offline Email an Wildschwein senden Beiträge von Wildschwein suchen Nehmen Sie Wildschwein in Ihre Freundesliste auf
British
Gast


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Zitat:
Original von Wildschwein
Um deine Frage zu beantworten, jawohl eine Topperranerin treibt sich hier rum....hab ich gehört ;-)


Wir sind alle Nerd.... das ist Geschlechtsneutral xD

21 Nov, 2018 20:58 17
Daniele
Gast


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@Wildschwein: Krass! Wer?

@British: Stimmt auch irgendwo...

22 Nov, 2018 03:12 54
Daniele
Gast


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Gestern bzw. bis vor etwa 30 Minuten gab es einen Überfall der Warpflames im Segmentum Ultra, wo sie aber von einer gut vorbereiteten Streitmacht der Ultramarines begrüßt wurden!

Marneus Calgar persönlich stellte sich mit seiner Garde den Thousand Sons in den Weg und so gab es im zerklüfteten Vulkangebiet eines Mondes einen Wettstreit um die Daten verschiedener Computersysteme.

Ein abgestürztes Aquilawrack, ein Bastionsturm, sowie Datenpads in Überwachungsstationen zweier Ruinen in dem Gebiet mussten gehackt und heruntergeladen werden.

Scouts der Ultramarines besetzten direkt bei der Aufstellung schon eine der Ruinen und der Feuersupportkader der Kompanie bezog Stellung an einem zweiten Punkt.

Die Thousand Sons konnten in ihrer Aufmarschzone den Aquila sichern, während der Bastionsturm zu Beginn außerhalb der Reichweite beider Seiten lag.

Auf der linken Flanke der Warpflames bildete sich ein starkes Zentrum aus allen drei Rubirc Trupps, dem Predator und dem Forgefiend, welche von Asmodea, die in Abwesenheit Ahrimans die Sektenführung übernommen hatte, angeführt wurden.
Die rechte Flanke, gegenüber des Turms wurde von einem Helbrute und 40 Kultisten gestellt und vom Dämonenprinz Tzarkontas begleitet.

Die Ultramarines stellten gegenüber der Gunline der Hexermarines einen Tactical Squad mit Laserkanone und Melter, einen gemischten Devastortrupp, sowie den Captain mit Ehrengarde ab, um die Daten aus einer kleinen Krypta zu extrahieren.

Scouts verteilten sich in Ruinen und auf einem Hügel mit guter Sicht auf den Bastionsturm, den zu erstürmen sich ein Nahkampfscouttrupp im Landspeeder Storm, sowie die Vanguard vorgenommen hatten.

Der Ordensmeister verblieb mit einem Trupp Terminatoren und einem weiteren Tactical Squad, der mittels Landungskapsel eintreffen würde, zunächst noch im Orbit um den Mond.



Die Space Marines hatten auch die Initiative und begannen gleich mit einer gewagten Offensive. Der Landspeeder Storm trug die Nahkampfscouts in den Schatten der Bastion und begann die Datenauslese, während der Vanguard Sturmtrupp mit seinen Sprungmodulen ebenfalls in die Deckung der umgebenden Befestigungen sprang.

Der Rest der Streitmacht blieb überwiegend stationär, bis auf den Dreadnaught, der sich im Kryptabereich verborgen hatte. Dieser stampfte soweit heraus, dass er den Predator und den Forgefiend innerhalb des Trümmerfeldes sehen konnte.

Dann eröffneten die Space Marines das Feuer. Der Dreadnaught konnte dem Predator einen Schadenspunkt beibringen, die Devastoren hatten aber scheinbar Ladehemmungen und konnten nichts erreichen. Selbst der taktische Trupp konnte mit seiner Laserkanone keinen Schaden anrichten.
Dafür konnte der Scouttrupp auf dem Hügel dem Helbrute 2 Schaden zufügen, der Rest prallte an den Rüstungen der Chaos Space Marines oder in deren Deckung ab.

Die Ultramarines konnten in diesem Zug 3 Missionsziele anzapfen, die Thousand Sons nur eines.

Im Chaos Zug kam dann Bewegung in die stoischen Rubricae und 30 Paar metallische Stiefel traten im Gleichschritt vor. Der Forgefiend und der Predator breschten vorwärts, um geeignete Sichtlinien auf ihre Ziele zu erhalten und der Helbrute, Dämonenprinz Tzarkontas und die Kultisten machten sich so schnell sie konnten zur Bastion auf.

Tzarkontas wirkte Warpzeit auf sich selbst und sprang damit gleich zwischen die Vanguard und den Landspeeder Storm, was die Ultramarines sichtlich beunruhigte.



Asmodea wirkte Vorhersehung auf den Predator und smitete dem Dreadnaugt 4 Schadenspunkte weg (ja 10+ Smite Augenzwinkern ). Die defensiven Psikräfte der Thousand Sons klappten soweit alle und der Dämonenprinz verlieh sich selbst noch diabolische Stärke.
Hexe Chrona konnte auch den Helbrute von seinen beiden Schadenspunkten befreien.

Dann schossen die Tzeentchanhänger zurück. Der Predator verdampfte den Dreadnaught mit seinen Laserkanonen und der kombinierte Beschuss des Forgefiends und der Rubricae eliminierte den taktischen Trupp an der Krypta.



Der Helbrute feuerte auf den Landspeeder, allerdings nur mit kaum messbarem Erfolg, doch die Kultisten konnten mit ihren Maschinengewehren einen Veteranen Space Marine vernichten!

Der Helbrute, die Kultisten und der Dämonenprinz warfen sich darauf in den Nahkampf gegen die Ultramarines am Turm. Der Prinz griff gleichzeitig den Trupp Vanguard und den Landspeeder an, deren Abwehrfeuer lächerlich ins Leere ging, da er im Vorfeld wusste, wohin sie schießen würden.
Der Helbrute konnte 2 weitere Vanguards ausschalten und Tzarkontas nahm, dank "Tod dem falschen Imperator" die beiden Marines und den Landspeeder auseinander.

Damit konnten sich diese Runde die Thousand Sons 2 Missionsziele sichern und die Ultramarines nur noch 2. 3-5...



Als der Dropp Pod der Ultramarines hinter den Reihen der Thousand Sons im Süden des Bastionsturms aufsetzte und den taktischen Trupp mit Raketenwerfer und Flammenwerfer ausspie, manifestierten sich auch Marneus Calgar und seine Garde aus Terminatoren hinter Tzarkontas.



Der Captain mit der Ehrengarde begab sich tiefer in die Deckung der Krypten und die Scouts aus dem Landspeeder rannten um ihre Leben in Richtung ihrer Kameraden in den nord-östlichen Ruinen.

Calgar gab Feuer frei! Die Scouts auf dem Hügel und in den Ruinen feuerten was sie hatten auf den Dämonenprinzen, doch konnte keiner eine Lücke in seiner Verteidigung finden.

Der taktische Trupp im Süden des Turms konnte mit seiner Rakete aber dem Helbrute böse einschenken und nahm ihm gleich 6 Schadenspunkte ab, während 1 Rubricmarine dem Beschuss des Trupps und seines Transporters zum Opfer fiel.

Die Devastoren erzielten eine Wunde am Forgefiend, die dieser aber im kommenden Zug regenerieren würde.

Calgar schaffte es nicht in den Nahkampf und die Terminatoren wollten ihren Anführer nicht allein lassen, also gab es für die Ultramarines und die Thousand Sons wieder je 2 Missionsziele. 5-7...

22 Nov, 2018 04:28 16
Daniele
Gast


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Die Thousand Sons, von Zielen in ihrem Rücken sichtlich irritiert, begaben sich mit 2 Rubric Trupps auf Abfangkurs, während der dritte weiter Daten aus dem Aquila entnahm. Der Dämonenprinz und der Helbrute nahmen sich Calgar und der Terminatoren an, während die Kultisten sich an dem Bastions-CPU vergingen.

Forgefiend und Predator umrundeten die Krypta, um die drei verbliebenen Ultramarines dort zu vernichten.

In der Psiphase wollte Chrona die eine Schramme im Lack des Predators verschwinden lassen, erregte aber wiedermal die Aufmerksamkeit eines Dämonen, der sie sich wohl für ein Schäferstündchen aus der Realität pflückte... in dem Warpriss vergingen auch gleich 3 Rubricae und Asmodea nahm auch schaden davon! Das würde sie mit Chrona ausdiskutieren müssen, sobald sie zurück war...

Die übrigen Hexer hatten darauf keine Lust mehr komplexe Magie zu wirken und begnügten sich mit Smite auf den taktischen Trupp, der auch durch den kombinierten Flammensturm von Asmodea, Vatra und Phaz 5 der Marines toasteten.

Der Dämonenprinz beschwor erneut diabolische Stärke auf sich herab und grillte einen Terminator mit Smite.

Dann legten die Rubricae ihre Bolter an und drückten ab, was die restlichen 5 Marines des taktischen Trupps in Inferno-Bullets vergehen ließ.

Der Predator bewies kein besonderes Geschick dabei die Ehrengarde aus der Deckung zu schießen und konnte nur einen von den beiden Marines töten. Der Forgefiend schmolz aber erfolgreich 4 der Landspeeder-Scouts.

Der Helbrute erschoss zusammen mit den Kultisten genau einen Terminator, sodass für ihn und Tzarkontas noch 3 Terminatoren und der Ordensmeister der Ultramarines übrig blieben, als es in den Nahkampf ging. Das Abwehrfeuer der Terminatoren hätte um ein Haar den Helbrute zerstört, doch er klapperte auf einem LP noch in Kontakt mit den Elite Marines, während Tzarkontas dreist und todesverachtend (schon cool, wenn man unsterblich ist) auf Calgar und die Terminatoren lossprang.

Der Dämonenprinz eröffnete und erzielte gleich 4 6en für "Tod dem falschen Imperator", was ihm fatale 9 Treffer auf den Meister der Space Marines einbrachte. Doch war Calgar mehr als nur tough und konnte die meisten Attacken abwehren und den Rest aussitzen. Er stand mit 2 LP noch!
Dann befahl er seinen Terminatoren, die Spielzugfolge zu durchbrechen und vor dem Helbrute zu kämpfen! Diese setzten den Befehl um und vernichteten den Helbrute, der in einer verheerenden Explosion verging und alle Nahkämpfer zu Boden riss...

Alle Augen des Schlachtfeldes richteten sich auf den Ort, wo beide Warlords in einer kleinen termonuklearen Explosion von den Beinen gerissen worden waren und die der Ultramarines weiteten sich mit Entsetzen, als sich der Dämon fast unverletzt wieder erhob, der Ordensmeister jedoch nicht!

Wieder gab es für beide Seiten je 2 Missionsziele.

Die verbliebenen Ultramarines traten nun langsam den Rückzug an. Der letzte Scout der Landspeeder Truppe rannte weiter Richtung seiner Kameraden, der Rest legte auf den Dämonenprinz an und konnte ihm langsam einige Lebenspunkte herunterkratzen, nachdem die Terminatoren von ihren Ordensdoktrin Gebrauch gemacht hatten, sich aus dem Nahkampf zu lösen und dennoch zu schießen.

Besonders zu erwähnen sei hier ein bestimmter Soutscharfschütze, der besonders zielsicher dem Prinzen eine tödliche Wunde verpasst hatte, die selbst er nicht hatte kommen sehen.


Einer von ihnen war es...

Mehr gab es für die Verteidiger des Imperiums jedoch nicht zu holen und so nahmen die Thousand Sons die gewohnten 2 Datennetze weiter aus, genau wie ihre ebenfalls blauen Ex-Brüder.

Der Dämonenprinz, enttäuscht von den sich zurückziehenden Terminatoren und verärgert durch den dreisten Scout erhob sich vom Schlachtfeld und landete hinter den Scouts in der Ruine.

Die Rubricae im Süden umrundeten den zweiten Bastionsturm und nahmen den Drop Pod unter Feuer, unterstützt von Asmodea, während Predator und Forgefiend den Captain bei der Krypta und die Devastoren jagen gingen.

In der Psiphase gelang den Anhängern Tzeentchs so gut wie nichts, nur Asmodea und Tzarkontas konnten mit ihren Smites etwas Schaden anrichten, was im Fall des Dämonen einfach 2 Scouts hinwegraffte.

Die Schussphase lief verlässlich. Der letzte Ehrengardist fiel und der Drop Pod wurde ebenfalls ausgelöscht.

Dann griffen der Forgefiend und Tzarkontas ihre naheliegenden Ziele an. Der Dämonenprinz erhielt eine weitere Mortal Wound von diesem verfluchten Scharfschützen und hatte nur noch 3 LP übrig, als er ankam, zerriss aber dafür noch 2 weitere Scouts, woraufhin sich zeigte, dass wohl der letzte Scout der erfahrene Dämonenjäger sein musste, denn er konnte sogar im Nahkampf einen spürbaren Treffer gegen den Prinzen des Warp erringen!

Der Forgefiend hatte seinen Gegner drastisch unterschätzt und nachdem er einfach nur eine Wunde an dem Captain verbuchen konnte, rammte ihm dieser seine Ehrenklinge in den Wanst und nahm ihm gleich mal 4 LP ab :O

Da der Scout am Missionsziel nicht abtreten wollte, gab es wieder 2 Punkte für jeden, doch war den Ultramarines nun wichtiger die Leben ihrer Brüder zu schützen und den Orden zu mobilisieren, um ihren Ordensmeister zu bergen. Daher traten sie geschlossen den Rückzug an und überließen die wertvollen Daten den Chaos Hexen...

Ja vielen Dank an Kaizu, der sich zu seinem ersten richtigen 40K-Game bei mir eingefunden hatte. Gerne wieder, die Revanche steht dir natürlich auch jeder Zeit zu Augenzwinkern

22 Nov, 2018 04:29 39
KaZu
Gast


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Es war so ein unglaubliches Match. Ich dachte nicht, dass man 40k so cool spielen kann.
Für das 1. Match gab es natürlich eine ganze Menge zu lernen. Aber das hat Daniele echt fantastisch gemacht!!! Vielen Dank für deine Geduld (Einführung in 40k mit 1.700 Pkt. von 18:30 Uhr bis 02:00 Uhr - Respekt!), die vielen Tipps und den unfassbaren Fluff-Background beim Spiel. Es hat mir echt wahnsinnig Spaß gemacht. Wie hätte man noch besser mit dem Spielen anfangen können... ich weiß es nicht. War wirklich top.

Ich komme natürlich gerne nochmal für ein Match vorbei. Vielleicht dann mal mit den T'au (auch wenn das Chaos nicht so wirklich was mit denen Anfangen kann... mit dem Warp haben wir ja nix am Hut)?! Ich freue mich auf die nächste Partie bei dir. smile

Und danke für den tollen Battlereport. Deine Thousand Sons sind schon echt zähe Hunde. Leider konnten meine Marines deine Dämonen nicht wirklich fordern (so hatte ich zumindest das Gefühl).

22 Nov, 2018 13:21 07
Daniele
Gast


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Ich hab eine ganz normale Armeeliste gegen einen Gegner aufgestellt über den ich nichts wusste, außer dass es sich um Marines handelt.

Tatsächlich hatte sich unser Talk im Vorfeld auch eher so angehört, dass du noch nicht lange sammelst, also hatte ich eher so die Primaris-Grundboxtruppen erwartet.

Dass du dann mit der Black Reach Truppe + Scouts und Calgar kommst, hatte ich nicht erwartet, daher war meine Liste für deine Auswahl tatsächlich eher hart. Dir fehlten die Ausrüstungsoptionen um die Rubricae in Gefahr zu bringen.

Nächstes Mal kann ich dir auch gerne mal ein anderes Volk vor die Nase setzen, damit du auch mal mehr von den anderen Armeen siehst.

22 Nov, 2018 15:29 01
ill murrey
Halbgott mit Bolter


Dabei seit: 23 Mar, 2016
Beiträge: 3691

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Mein erstes richtiges Warhammer Fantasy Spiel hatte ich auch mit dem Herrn Daniel. Damals noch im alten Zeitgeistkeller unter dem alten Laden.

Er hat sich meiner angenommen und mich mit seinen Skaven gegen meine Orks bebattlet.

Sowas kann der Daniel unglaublich gut. Ok, die 1583 Jahre die er schon im Hobby ist helfen ihm auch beim Hintergrund sehr. Und das macht es auch sehr interessant.

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22 Nov, 2018 21:56 35 ill murrey ist offline Email an ill murrey senden Beiträge von ill murrey suchen Nehmen Sie ill murrey in Ihre Freundesliste auf
Daniele
Gast


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Ist mir immer eine Freude smile

24 Nov, 2018 01:42 43
Daniele
Gast


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25 Nov, 2018 11:43 49
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